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How the world works

Wie bekommt eine Pflanze Energie? Pflanzen ziehen ihre Energie nicht aus wie Tiere oder Menschen aus der Nahrung, die sie zu sich nehmen. Sie nutzen die Energie des Sonne. Diesen Prozess nennt man Fotosynthese. Dafür braucht eine Pflanze drei Dinge: Sonnenlicht, Kohlen- dioxid und Wasser. Kollancionie cing tdurdh winaige Poren, cie Spchöffiungen, ins Bott ein 1. h den schmolen Polisodenzellen befinden sich grüne Zellbestendbile, die Chloroples ten 2 Die Chbroplesten fangen des Sonnenlichtfür die Fotosynthese cuf. Der Farbstoff der Choroplasten ist das Chiorophyll, das die Blötter grün mocht. Derunter befinden sich Sdwommal- len und luf tyefülte Holõume. Durch die Schleb zlle gelongt dos Kohlencioxid in die Holičume 3, sodoss es für die Fotosynthese genutzt werden konn. Wosser gelongt cus dom Boden in die Wuraeln 4 und Stinoeln, duch Leitosfiße 5 in cie BE tr. Was passiert bei der Fotosynthese? Mit der Energie der Sonne wan- delt die Pflanze Kohlendiaxid und Wasser in einen Zucker um, die Glukose. Diese versorgt alle Pflan zenzellen mit Energie, sodass sie sich teilen und wachsen können. Durch die Photosynthese der Pflanzen haben Tiere über- haupt erst eine Lebens- grundlage in Form von Nahrung. Tateracka (Gakoe) + 02 Sauentof Die Chernie der Fotosy nthese • Kotlastofuton! • Suertoftton I • Wowerstoffutn Un inGlkoenoekil heraskller, beritit te fkre folgerdes + A Melekilelotlerimil 6 Melekije Woser Ge Wus es tofutone des Wuendekik vetinen ih nit dern Kdlendicoid an Gkoselekil. 1 Molekil Gkoe 6 Molekile Saertoff Die Saen bffutore des Wis zmolelils verdenin deluft abgegeben. Wie ist eine Pflanze aufge baut? Die meisten Pflanzen bestehen aus den Wurzeln, einem Stängel und Blättern. Viele haben aber auch Blüten, aus denen sich Samen entwickeln. Hier sind die Bauteile einer Pflanze am Be is piel der Sonnenblume einmal genauer dargeste lt. Gegrole »ddes der Sarerbkne it eigertikh leireBite. Ih Bitastud ist kärte herkemig angetiet underthit vel Eiruebliten. Die litec bestelt an folrden im O Fihertlien 0Zurgertlite OHilbtr O iterkob Der Qerztrit durch das lut zágtiekrondurgder tiruehen len in verstiederan Schittere O alere Idlehilt (achtpidns gerurt) O pitidrlide Zelen (achPulizteruelen gerorrỆ O sdhwanuelen (iebidendn Schwangevebe) O stlieludlen kie öfren undverstlielenkleire Ofrurgenin Bat) O Laitirdel -------------- Der Stirgi hitdie flrue afredt udventirdet de Wurzl nit den Bitan. Bei dern Quen drit ds Süngls sidt nandieleitirdel, de Wier udNihrtofe Iuspotigen undauchdeüferte Ielzlidt, dieden Stirgel er Verletang undAusteckrung zhitt. Der Stirgel eirer Pfurue behdt okoas Folgenden: O üfere Idlehidt (idnni) O Firde O Mak Olitirdel De Wrzeh retmen in Bodn Wosa ud Neeroh bife af. Die Wirzehorezviryen sthindielüken des Bedera, verkieten sich rit loderteikhenund vauriem o de Fforuein Boden Af dern Quer drit da Wurzi list sicherkerrar 1 Wrzehure 2 ten Werehat 3 Wurehirde 4 Sdidtun de leebirdel ach Endedenis gront) 5 Wezntate ahibt de Wrek pi Wie wächst eine Pflanze? Wenn die Samen reif sind werden sie verbre itet und Pflanzen können sich über jeder Samen entwickelt zu einer neuen Pflanze. Wenn aus Pflanzenteilen Pflanzenteile oder Samen vermehren. Die Sonnenblu- men vermehren sich bei- neue Pflanzen heran- wachsen können, spricht man von vegetativer Vermehrung. spielsweise über Samen, sich durch Befruchtung der Eizellen mit Pollen entwi- ckeln. od 15 lpa Eatekkg der Be Estviateg de Ske Fhue 0: Der Som nuhtin Balen bis es deet vn undfeuht it Dan beginier h a ertuikaln, cko a keinen. Phue 0: Gejunge furue vütat jetatsdrel und es entui- deh ich die tte de stlislih quutgita Phe 0: Geforee vüdat nt dr Iet irmer brganer und bilet darah ten Phuze 9:lt de Bite asgeeit füng se gnzu biten. Daduchverdenleekten argdodt, deden Polen itatragenkörren. Wie wird das Was ser in der Pflanze verteilt? Für den Transport von Wasser und Stoffen gibt es in der PAanze speziell ausgebilde- te Leitgewebe, die Leitbündel. Diese sind von den Wurzeln durch den Stängel oder Stamm bis hin zu den Zweigen und Blättern in ununter- brochenen Strängen ausbildet, sodass Hia it de Saguitungeies Zui ges drgstt. Dierote Finet viel hodyerngn. Dese Saguikurg ertateht deh de lkyte en Wisadanpf durh de Blite. Dieen Vourgrernt nan ach Tuspationundfunitirient beidllm Horum ein Wasser- und Stofftransport in alle Pflanzenteile gewähr- le istet ist. ieletyevde irdbei da Somerbire zubirbfinigen Shigen, denlatirth, vaeirig. Se testehan as: O eirern Stofe (al katauuda) kierkn Setei Folern) nì tán Sietuduen kpoidtug Wisn ViuspetidergSth Duuhce buuteson Woein Fan vonWuer dngt 3 der later ertstelt in vsaletenen Holated e delatind en tak zuls Wisa ni den Wn 4 as den Bodn rudususil Dn kgi Drgis de nkle iditt dafu, das ds Winet in da Hauevn da Ennbdemis bi in Batt aube. ----

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Graphics about the energy production in the nature, in the digestion of humans and in the field of technology.

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Elina Rehbein

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